TSHN Living Lab – Forschung, die wirklich ankommt: Was bringt die beste Entwicklung, wenn sie nur im Labor bleibt? Unser praxisnahes TSHN Living Lab holt Forschung dorthin, wo sie zählt: aufs Feld, in den Alltag, in die Region. Dieses Dokument erklärt das Konzept, den Mehrwert und die konkreten Vorteile für Landwirte, Wissenschaft, Unternehmen und Investoren.

Das TSHN Living Lab: „Governance & Bewirtschaftungstechniken“

Vorschlag und Konzept zum Start und Aufbau

Das TSHN Living Lab ist ein „Reallabor“, in dem Wissenschaft, Landwirtschaft, Unternehmen, Technologieanbieter, Konsumenten, Initiativen und Investoren gemeinsam neue Lösungen entwickeln, testen und optimieren – direkt unter realen Bedingungen. Ziel ist es, marktfähige, nachhaltige und nutzerzentrierte Innovationen für Produkte und Dienstleistungen zu schaffen und gleichzeitig neue Erkenntnisse für die nächsten Generationen weiterzugeben.

Themenstellungen

Das übergeordnete Thema „Governance & Bewirtschaftungstechniken“ wurde auf Grund der Analyse der neuesten EU-HORIZON Ausschreibung identifiziert.

Im Zuge des Aufbaues und der Beantragung von öffentlichen Förderungen werden mit den Mitgliedern unter den eingebrachten Themen die wichtigsten drei ausgewählt, die dann in eine nähere Ausarbeitung gehen werden.

Die Spezialität des TSHN Living Labs ist seine fast vollständig digitale Management-, Organisations- und Kommunikationsstruktur. Es integriert einen vollständig dokumentierten Innovations- und Validierungsprozess, der mit Blockchain-Technologie abgesichert wird.

Anzusprechende Stakeholdergruppen

Living Labs leben von der interdisziplinären Zusammenarbeit und den Einigungsprozessen der Teilnehmer und Mitglieder. Das TSHN Living Lab will alle Stakeholder ansprechen und teilnehmen lassen, die dem TSHN Konzept und Netzwerk entsprechen.

Regenerative Pioniere

Pioniere und Erfahrene haben die Möglichkeit, innovative Ansätze zur regenerativen Landwirtschaft gemeinsam zu entwickeln, zu validieren und weiterzuentwickeln. Durch den interdisziplinären Austausch können Best Practices ermittelt und im großen Maßstab angewandt werden – ein entscheidender Schritt zur Umstellung auf nachhaltige, ressourcenschonende Anbaumethoden.

Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Bereichen:

Sie profitieren von einem praxisnahen, interdisziplinären Umfeld, in dem theoretische Konzepte kontinuierlich getestet und weiterentwickelt werden können. Dieser enge Dialog zwischen Forschung und Praxis fördert den Wissenstransfer, ermöglicht innovative Ansätze und stärkt die Relevanz wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Initiativen & Verbände:

Sie können ihre Netzwerke und Erfahrungen in die gemeinsame Entwicklung skalierbarer Lösungen einbringen. Als Multiplikatoren tragen sie dazu bei, erfolgreiche Ansätze zu verbreiten, politische und gesellschaftliche Wirkung zu entfalten und wichtige Brücken zwischen Praxis, Forschung und politischen Rahmenbedingungen zu schlagen.

Konventionelle Landwirte:

Sie können neue Technologien, Anbauverfahren und Managementsysteme direkt unter realen Bedingungen testen. Dadurch werden Optimierungspotenziale sichtbar, die zu effizienteren Prozessen und besseren Erträgen führen können.

Konsumenten:

Als direkte Nutzer profitieren sie von Produkten und Dienstleistungen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Ihre frühzeitige Beteiligung stellt sicher, dass Entwicklungen praxisnah und nutzerfreundlich sind – was letztlich zu höherer Akzeptanz und besseren Endergebnissen führt.

Unternehmen:

Unternehmen können ihre Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in einem Living Lab direkt unter realen Bedingungen testen und weiterentwickeln. Durch die enge Zusammenarbeit mit Landwirten, Technologieanbietern, Wissenschaftlern und anderen Stakeholdern entsteht ein praxisnahes Innovationsumfeld, das es ihnen ermöglicht, Lösungen frühzeitig zu validieren und an Marktbedürfnisse anzupassen. Darüber hinaus fördert die gemeinsame Arbeit die Bildung strategischer Partnerschaften, verkürzt die Time-to-Market und mindert das Investitionsrisiko, da technologische Innovationen bereits in realitätsnahen Settings erprobt wurden.

Blockchainer und Digitalisierungsspezialisten:

Sie können ihre Expertise in der Entwicklung dezentraler, transparenter und sicherer Datenmanagement- und Transaktionssysteme einbringen. Dies ist insbesondere wichtig, um Vertrauen in digitale Prozesse in der Landwirtschaft zu schaffen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Investoren und Sponsoren:

Durch die Teilnahme an einem Living Lab erhalten Investoren und Sponsoren frühzeitigen Zugang zu innovativen, im realen Umfeld erprobten Lösungen. Dies ermöglicht eine gezielte Investition in und Förderung von Technologien und Geschäftsmodelle/n, die bereits validiert wurden – ein entscheidender Vorteil im Risikomanagement aber auch für die eigenen Marketingprogramme.

Mitgliedschaft im TSHN Living Lab

Mit jeder Initiative stellt sich die Frage des Zugangs, der Finanzierung, der Steuerbarkeit und der langfristigen Motivation der Teilnehmer. Es ist daher notwendig, kostenpflichtige und kostenlose Mitgliedschaftsformen zu diskutieren.

Im Folgenden ein Vergleich der beiden Ansätze:

Vorteile einer kostenpflichtigen, exklusiven Mitgliedschaft

  1. Verbindlichkeit & Engagement
    Wer sich finanziell beteiligt, bringt in der Regel auch mehr Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung mit. Das erhöht die Qualität der Zusammenarbeit und verhindert eine „Konsumentenhaltung“, bei der sich Teilnehmende nur bedienen, aber nichts beitragen.
  2. Finanzielle Stabilität für Koordination & Qualitätssicherung
    Der Aufbau eines professionellen Living Labs erfordert Ressourcen für Organisation, Moderation, wissenschaftliche Begleitung, technische Infrastruktur und Kommunikation. Mitgliedsbeiträge ermöglichen eine unabhängige, solide Finanzierung – ohne allein auf Fördermittel angewiesen zu sein.
  3. Exklusiver Zugang zu Know-how und Partnerschaften
    Mitglieder erhalten Zugang zu kuratierten Inhalten, Forschungsdaten, Pilotprojekten, Matchmaking-Formaten und strategischen Allianzen – was den praktischen und wirtschaftlichen Mehrwert für alle Beteiligten steigert.
  4. Schutz von geistigem Eigentum & Vertrauen
    In einem geschlossenen, durch Verträge und gemeinsame Werte geregelten Raum kann vertrauensvoller Austausch sensibler Informationen und Innovationen stattfinden. Das ist besonders relevant für Unternehmen, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen.
  5. Strukturbildung & gezieltes Innovationsmanagement
    Ein Mitgliederraum schafft die Basis für klare Governance-Strukturen, abgestimmte Entwicklungsprozesse und messbare Zielverfolgung. So lassen sich Innovationen nicht nur erzeugen, sondern auch effizient steuern und bewerten.

Nachteile eines offenen, kostenlosen Zugangs

  1. Unverbindlichkeit & geringe Beteiligungstiefe
    In offenen Formaten fehlt oft das Maß an Verbindlichkeit, das für ko-kreative Prozesse notwendig ist. Teilnehmende wechseln häufiger, was den Aufbau tragfähiger Beziehungen erschwert.
  2. Ressourcenschwäche & Projektunsicherheit
    Ohne Beiträge fehlen Mittel für Koordination, Qualitätssicherung oder technische Umsetzung. Projekte geraten leicht ins Stocken, sobald externe Fördermittel auslaufen.
  3. Geringe Schutzmöglichkeiten bei sensiblen Themen
    Offene Räume können nicht den gleichen Schutz für geistiges Eigentum oder vertrauensbasierte Zusammenarbeit bieten – was viele potenzielle Innovationspartner abschreckt.
  4. Überforderung durch Heterogenität
    Ohne gezielte Auswahl oder Segmentierung der Teilnehmenden können Anspruch, Wissenstand und Interessen zu unterschiedlich sein – und damit die Zusammenarbeit ineffizient und konfliktreich gestalten.

Unsere Entscheidung für eine kostenpflichtige, exklusive Mitgliedschaft

Die Entscheidung für ein Living Lab mit zugangsbeschränkter Mitgliedschaft basiert auf der gezielten Förderung von Qualität, Verbindlichkeit, Vertrauen und Wirkung - das sind entscheidende Faktoren für echte Transformation.

Ein offenes, kostenloses Format kann für erste Informations- und Sensibilisierungsangebote sinnvoll sein – z. B. im Rahmen von Webinaren, öffentlichen Veranstaltungen oder einem Community-Newsletter.

Für zielgerichtete Innovationsprozesse, strategische Partnerschaften und nachhaltigen Impact ist jedoch eine strukturierte, mitgliedsbasierte Plattform weit überlegen.

Fördermöglichkeiten auf nationaler und EU Ebene

Die Teilnahme am TSHN Living Lab kann vielfach durch öffentliche Fördermittel unterstützt werden. In zahlreichen Nationalstaaten – insbesondere in den Nachbarländern Österreichs und der Ukraine – bestehen attraktive Förderprogramme für:

  • landwirtschaftliche Innovationen und Digitalisierung
  • resiliente und klimafitte Agrarsysteme
  • regionale Entwicklung und Kooperation
  • Forschung und angewandte Wissenschaften in der Praxis
  • Verzahnung von Arbeitsergebnissen und Geschäftsmodellen mit Governance

Auch auf europäischer Ebene stehen mit Programmen wie Horizon Europe, Interreg, CAP-Strategieplänen, dem EU Green Deal, der Mission Soil, sowie dem EU Carbon Removal Certification Framework (CRCF) bedeutende Förderquellen zur Verfügung – sowohl für einzelne Partner als auch für länderübergreifende Konsortien.

Spezielle Vorbereitungs- und Konzeptentwicklungskosten der einzelnen Förderprogramme werden unter den Teilnehmern aufgeteilt. Dabei handelt es sich insbesondere um Förderexperten und Bewerbungsmoderatoren, die mit ihrer Erfahrung Förderanträgen eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit geben.

Teilnahme am TSHN Living Lab – Prozess & Mitgliedschaftskategorien

Das TSHN Living Lab richtet sich an engagierte Akteur:innen, die aktiv zur Entwicklung, Erprobung und Skalierung regenerativer Innovationen beitragen möchten. Die Teilnahme ist an eine Mitgliedschaft im TSHN-Netzwerk gekoppelt und erfolgt über einen strukturierten, aber bewusst niedrigschwelligen Auswahlprozess.

Bewerbungsprozess – in drei Schritten

  1. Mitgliedschaft beantragen
    Die Grundlage für die Teilnahme am Living Lab ist eine aktive Mitgliedschaft im TSHN-Netzwerk. Der Antrag erfolgt über unser digitales Onboarding-Formular und ermöglicht den Zugang zu exklusiven Entwicklungsprogrammen, Pilotprojekten und Partnerschaften.
  2. Kurzprofil einreichen
    Nach Bestätigung der Mitgliedschaft werden Teilnehmende eingeladen, ein thematisch fokussiertes Kurzprofil zu hinterlegen. Dieses enthält Angaben zur Rolle (z.  Landwirt:in, Unternehmer:in, Forscher:in, Entwickler:in, Multiplikator:in, Investor:in), thematischen Interessen, regionalen Schwerpunkten sowie konkreten Zielsetzungen innerhalb des Living Labs.
  3. Auswahl und gezielte Einladung
    Das Koordinationsteam kuratiert die Living Lab-Gruppen entlang inhaltlicher Synergien, regionaler Passung und komplementärer Perspektiven. Die finale Einladung erfolgt nach Prüfung durch unser Auswahlgremium. Ziel ist die Bildung kohärenter, kooperationsfähiger Projektgruppen mit hoher Umsetzungsorientierung.

Hinweis: Grundsätzlich wird nach Qualifikationskriterien entschieden, wer in ein Living Lab aufgenommen wird. Bei gleicher Qualifikation entscheidet das „first come – first serve“ Prinzip.

Mitgliedschaftskategorien im TSHN Living Lab

Das Living Lab bietet verschiedene Mitgliedschaftsmodelle, die auf die jeweiligen Rollen, Bedürfnisse und Ressourcen der Teilnehmenden abgestimmt sind:

  • Basis-Mitgliedschaft (Community Access)
    Für Einzelpersonen und Organisationen mit grundlegendem Interesse am TSHN-Ansatz. Zugang zu Infoveranstaltungen, öffentlichen Projektdaten und Netzwerkformaten.
  • Projekt-Mitgliedschaft (Active Participation)
    Für Stakeholder, die aktiv im Living Lab mitarbeiten möchten. Beinhaltet Zugang zu Projektgruppen, Validierungsschleifen, Matching-Formaten und wissenschaftlicher Begleitung.
  • Partner-Mitgliedschaft (Strategic Partnership)
    Für Unternehmen, Hochschulen oder Netzwerke mit Interesse an strategischer Projektentwicklung, Produktintegration oder Co-Finanzierung. Inklusive Sichtbarkeit im TSHN-Kontext, Co-Branding-Möglichkeiten und bevorzugter Teilnahme an geförderten Projekten.
  • Fördermitgliedschaft (Impact Enabler)
    Für Institutionen, Stiftungen und Investor:innen, die TSHN finanziell unterstützen und gleichzeitig gezielt Zugang zu Innovationsprojekten mit messbarem Wirkungspotenzial erhalten möchten.

Roadmap zum Aufbau des TSHN Living Labs

Die Roadmap visualisiert den mehrjährigen Entwicklungsverlauf des TSHN Living Lab als systematisches Vorhaben zur Planung, Umsetzung und Verstetigung eines praxisnahen Innovationsraums. Sie dient als zentrales Steuerungsinstrument zur zeitlichen Orientierung und strukturellen Verankerung der wesentlichen Arbeitspakete.

Ziel der Roadmap

Ziel der Roadmap ist es, die komplexe Umsetzung des TSHN Living Lab in klar benennbare Arbeitsschritte zu gliedern und ihre Abfolge sowie Überschneidungen sichtbar zu machen. Damit schafft sie Planungs- und Handlungssicherheit für alle beteiligten Akteure – von der Forschung über die landwirtschaftliche Praxis bis hin zu Verwaltung und Wirtschaft.

Die Roadmap dient:

  • der operativen Steuerung des Gesamtvorhabens
  • der internen Koordination zwischen Teilprojekten und Partnern
  • der externen Kommunikation gegenüber Fördergebern, politischen Entscheidungsträgern und Öffentlichkeit
  • als Grundlage für Evaluation, Monitoring und spätere Skalierung

Sie wird regelmäßig überprüft und angepasst, um Veränderungen im Umfeld oder aus dem Projektverlauf flexibel integrieren zu können.

 

Die Roadmap im Überblick

Die Darstellung erfolgt als aufsteigende Zeitachse mit horizontalen Balken, die jeweils Startzeitpunkt, Dauer und thematische Zugehörigkeit markieren. Die farbliche Codierung der Projektphasen (Vorbereitung, Aufbau, Umsetzung F&E) unterstützt die visuelle Orientierung.

Kurzbeschreibung der Phasen und zentralen Arbeitspakete

🟡 Phase 1: Vorbereitung (Monat 1–12)

Ziel: Strategische und organisatorische Grundlagen schaffen
Arbeitspakete:

  • Projektstart & Zielbild (Monat 1–2): Definition des übergeordneten Zwecks, Klärung der Wertebasis, Abgrenzung des Vorhabens
  • Stakeholder-Workshops (Monat 3–5): Einbindung relevanter Akteursgruppen, gemeinsame Themenfindung, Netzwerkaufbau
  • Methoden-Framework & Partner-MoUs (Monat 6–8): Entwicklung eines methodischen Rahmens für Co-Creation, Festlegung rechtlicher Grundlagen der Zusammenarbeit
  • Pilotregionen & Förderanträge (Monat 10–12): Auswahl von Startregionen, Einreichung von Förderanträgen, Sicherung erster Finanzierungslinien

🟠 Phase 2: Aufbau (Monat 13–24)

Ziel: Strukturelle und technische Grundlage des Living Lab schaffen
Arbeitspakete:

  • Teamaufbau & Kooperationen (Monat 13–14): Rekrutierung des Kernteams, Organisation der operativen Steuerung
  • Plattform & Testflächen (Monat 15–17): Einrichtung physischer und digitaler Infrastrukturen (Reallabore, Datenschnittstellen, digitale Tools)
  • Design der 5 F&E-Projekte (Monat 18–20): Definition der inhaltlichen Schwerpunkte, Methoden, Partnerschaften und Ziele der kommenden Projekte
  • Kick-off Event & Community-Start (Monat 22–23): Offizielle Eröffnung, Aktivierung der breiten Öffentlichkeit, Start von Kommunikations- und Mitmachformaten

🔵 Phase 3: Umsetzung F&E (Monat 25–72)

Ziel: Durchführung und Verwertung von fünf interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekten
Arbeitspakete:

  • Start der F&E-Projekte (Monat 25–30): Organisation von Projektteams, Einrichtung von Arbeitsstrukturen und Testbedingungen
  • Prototypen & Praxistests (Monat 36–48): Entwicklung, Erprobung und Validierung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen im realen Umfeld
  • Validierung & Skalierungsdesign (Monat 48–60): Systematische Bewertung der Ergebnisse, Erarbeitung von Transferstrategien, Skalierungsmodelle
  • Abschluss & Marktreife (Monat 60–72): Aufbereitung und Veröffentlichung der Ergebnisse, Übergang in Produktentwicklung, Markt oder Politikgestaltung

Zusammenfassung und Ausblick

Das TSHN Living Lab „Governance & Bearbeitungstechniken“ verbindet innovative Forschung, unternehmerisches Denken und gesellschaftliche Relevanz in einem zukunftsweisenden Reallabor. Es schafft einen professionell strukturierten Raum, in dem interdisziplinäre Akteure gemeinsam an konkreten Lösungen für eine regenerative Landwirtschaft und eine nachhaltige Bodenökonomie arbeiten – unter realen Bedingungen und mit messbarem Wirkungspotenzial.

Durch die systematisch aufgebaute Struktur, die klar definierten Arbeitspakete und die transparente Roadmap bietet das Living Lab allen Beteiligten Orientierung und Beteiligungsmöglichkeiten – von der praktischen Erprobung über wissenschaftliche Begleitung bis hin zur politischen oder wirtschaftlichen Verwertung der Ergebnisse.

Der integrative Charakter des Living Labs ermöglicht nicht nur Innovation, sondern auch Vertrauen, Kooperation und langfristige Wirkung. Mit der Entscheidung für eine strukturierte Mitgliedschaft, gezielte Förderstrategie und kontinuierliche Weiterentwicklung ist ein robuster Rahmen geschaffen, um komplexe Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Das TSHN Living Lab versteht sich als Plattform für Transformation – offen für Ideen, konkret in der Umsetzung und konsequent an Wirkung orientiert.

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